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Die Ästhetische Chriurgie

Alles über Faltenkorrektur.

Die Korrektur von mimischen Falten erfolgt durch Einspritzung. Es kommen dabei natürliche Substanzen zur Anwendung.

Durch Einspritzung können aber auch ausgeprägte Mimikfalten korrigiert werden, wie zum Beispiel Stirnfalten, Zornfalten oder Krähenfüße. Dabei können jedoch nur die durch Muskelkontraktionen herbeigeführten Falten geglättet werden, das Verfahren ist nicht für alle Arten von Falten geeignet.

Im Bereich der Zornfalten wird mit kombinierten Füllsubstanz gearbeitet, um einen besseren Effekt zu erzielen. Die Wirkung tritt nach 2-3 Tagen langsam ein und hält 3-6 Monate. Um wiederkehrende Falten zu vermeiden, muss im Anschluss an diese Zeit nachgespritzt werden.

Auch besonders starkem Schwitzen kann mit diesem Verfahren vorgebeugt werden.

Wie wird diese Behandlung durchgeführt?

Die Substanz wird mit einer sehr feinen Nadel direkt in den entsprechenden Muskel bzw. in die Umgebung des Muskels gespritzt.

Welche Risiken birgt diese Behandlung?

Nebenwirkungen und Komplikationen sind kaum zu erwarten. Wie bei jeder anderen Einspritzung in die Haut kann es in seltenen Fällen zu Reaktionen wie Schwellung an den Oberlidern, einem kleinen Bluterguss, einer Asymmetrie der Augenbrauen, Hautreizung oder einer Rötung an der Injektionsstelle kommen.

Diese unerwünschten Wirkungen bilden sich aber innerhalb weniger Tage zurück.

Bei ungleichmäßiger Wirkung kann bei der Faltenbehandlung vorübergehend ein asymmetrischer Gesichtsausdruck entstehen. Dieser wird durch ein Nachspritzen innerhalb der nächsten zwei Wochen korrigiert. Bei ausgeprägter Wirkung im Augenbereich kann es zu einer vorübergehenden Absenkung des Oberlides kommen.

Was ist vor und nach der Behandlung zu beachten?

Eine Erleichterung schaffen Eisbeutel, die vor und nach der Behandlung aufgelegt werden.

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