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Die Ästhetische Chirurgie

Alles über Gesäßstraffung.

Was geschieht bei einer Gesäßstraffung?

Bei einer Gesäßstraffung wird das überschüssige Fett- und Bindegewebe reduziert und neu geformt. Der Eingriff wird in der Regel in Vollnarkose im Spital durchgeführt. Kleinere Korrekturen können allerdings auch in örtlicher Betäubung und ambulant erfolgen. Vor der Operation wird am stehenden Patienten die Schnittführung angezeichnet. Je nachdem, welche Region gestrafft werden soll, muss die Linie entweder oberhalb des Gesäßes (in Fortsetzung des Schnittes zur Bauchdeckenstraffung) über der Po-Mitte (Bikinischnitt) oder in der Gesäßfalte erfolgen.
Eine zusätzliche Fettabsaugung (Liposuction) kann sinnvoll sein, wenn es gilt, die Körperkontur auszugleichen. Drainagen leiten nach dem Eingriff das Wundsekret ab.

Was ist nach einer Gesäßstraffungs-Operation zu beachten?

Schwellungen klingen nach rund zwei Wochen ab und verbleibende Narben verschwinden mit der Zeit. Doch ohne kleine Unannehmlichkeiten verläuft der Weg zum „neuen” Po leider nicht: Das Sitzen ist wegen der Zugkraft auf die Nähte bis zur Nahtentfernung (nach zwei Wochen) möglichst zu vermeiden – und auch in den Folgewochen sollte so wenig wie möglich gesessen werden, damit die Wunden gut und ohne gröbere Narben verheilen können. Nach dem Eingriff muss vier Wochen lang eine Kompressions-Miederhose getragen werden, die das Ergebnis optimieren hilft. Sport wie Radfahren, Joggen oder Gymnastik, der die Narben belasten könnte muss sechs bis acht Wochen lang ausgesetzt werden.

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