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Die Ästhetische Chirurgie

Alles über Hautbehandlung.

Welche Möglichkeiten der Faltenbehandlung gibt es?

Für die Unterfütterung oder Hebung von Falten gibt es eine Vielzahl an Materialien. Viele werden aufgrund einer erhöhten Komplikationsrate wieder vom Markt genommen. Wir verwenden daher nur solche Füllmaterialien, die keine Spätkomplikationen machen können, wie Eigenfett oder Hyaluronsäure.

Wie wirkt Hyaluronsäure bei einer Faltenbehandlung?

Hyaluronsäure ist ein natürliches Polysaccharid, das in der Haut vorkommt. Mit zunehmendem Alter nimmt der natürliche Hyaluronsäuregehalt ab. Feuchtigkeits- und Elastizitätsverlust sind die Folge. Durch Einspritzung des farblosen Gels kann eingesunkenes Hautgewebe angehoben werden.

Wie verträglich ist Hyaluronsäure bei einer Faltenbehandlung?

Allgemein wird das Präparat gut vertragen. Gelegentlich kann es zu Hautrötungen, Blutergüssen, vorübergehenden Verhärtungen kommen. Diese klingen aber nach einiger Zeit wieder ab. Der Effekt hält 9-12 Monate an.

Das Produkt enthält ein Lokalanästhetikum, daher ist die Behandlung kaum schmerzhaft. Bei einer Lippenvergrößerung empfehlen wir vor der Behandlung eine Nervenblockade, um Schmerzen bei der Injektion zu vermeiden.

 

Wie wirkt eine Eigenfettunterspritzung bei einer Faltenbehandlung?

Wenn Sie Fremdmaterial ablehnen, besteht die Möglichkeit der Eigenfettunterspritzung. Fettgewebe zur Faltenunterspritzung wird in der Regel vom Bauch, den Oberschenkeln oder dem Gesäß entnommen. Fett dient zum Aufbau eingefallener Wangen, der Korrektur von Lachfalten, zum Auffüllen von Hautvertiefungen und zum Aufbau der Lippen. Der Eingriff beginnt nach örtlicher Betäubung mit der Entnahme des Fettgewebes mittels einer Hohlnadel. Das Fettgewebe wird dann für die Injektion vorbereitet (zentrifugiert, gereinigt) und mit einer Kanüle in die gewünschte Stelle eingebracht. Eine geringe „Überfüllung“ ist notwendig, da ein größerer Teil des injizierten Fettgewebes absorbiert wird. Circa 40% hingegen bleibt dauerhaft am Ort der Injektion und wächst dauerhaft in das Gewebe ein, daher sind ein bis zwei Wiederholungen des Eingriffs im Abstand von 3-6 Monaten empfehlenswert.

Was wird bei einer Abschleifung, Laserbehandlung gemacht?

Mit Hilfe eines speziellen Schleifinstrumentes oder eines Lasers wird die obere Hautschicht abgetragen. Darunter liegende Hautschichten wie Schweiß- und Talgdrüsen, Pigmentzellen und Blutgefäße bleiben erhalten. Es entsteht ein Wundschorf, der, wenn die neue Haut darunter schon gewachsen ist, nach vier bis acht Tagen abfällt. Der Erfolg dieser Behandlungsmethode richtet sich nach der Beschaffenheit der Haut. Je kräftiger die abzuschleifende Haut ist, desto besser ist das Ergebnis. Die Haut sollte im Anschluss sechs Wochen lang keiner UV-Bestrahlung ausgesetzt werden. Behandlungsdauer: 30 Minuten.

Sie haben Fragen oder wünschen ein Beratungsgespräch? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.