Termin Vereinbaren

Die Ästhetische Chirurgie

Alles über Nasenkorrektur.

Welche Möglichkeiten einer Nasenkorrektur gibt es?

Ziel der ästhetischen Nasenkorrektur ist die Veränderung der Nasenform, sodass ein Gleichgewicht der Proportionen zwischen Nase, Kinn und Stirn hergestellt wird. Optische Auffälligkeiten, wie ein Höcker, eine knollige Nasenspitze oder die Verkrümmung der Nasenscheidewand lassen sich verbessern.

Ab wann kann eine Nasenkorrektur durchgeführt werden?

Grundsätzlich ist eine Nasenkorrektur erst nach Abschluss des Größenwachstums, also nach dem 17. Lebensjahr, sinnvoll.

Wie wird eine Nasenkorrektur durchgeführt?

Bei Nasenkorrekturen wird mit unsichtbaren Schnitten im Inneren der Nase das Knorpel- und Knochengerüst in chirurgischer Feinarbeit präpariert und den Vorstellungen entsprechend in Form und Größe verändert. Durch eine Operation in „geschlossener Technik“ sind nach der Operation keinerlei Narben sichtbar.

Eine Begradigung der Nase, beispielsweise bei einem Höcker, erfolgt durch Abtragen überschüssiger Knochen- und Knorpelverpflanzungen. Die Nasenhaut wird vom knorpeligen und knöchernen Nasenskelett abgehoben, Millimeter genau korrigiert und mit feinsten Nähten präzise fixiert. Unauffällige, kaum sichtbare kleine Narben können zurückbleiben.

Wie und wo wird der Eingriff für eine Nasenkorrektur vorgenommen?

Eine Nasenkorrektur dauert je nach Umfang der Operation zwischen 1-3 Stunden. Wird nur die Nasenspitze, wenn sie z. B. knollig, zu spitz, zu lang oder hängend ist, korrigiert, so wird der Eingriff in örtlicher Betäubung ambulant in der Praxis durchgeführt.

Der Eingriff ist angenehmer, wenn er mit einem Dämmerschlaf verbunden ist. Dafür müssen Sie nüchtern in die Praxis kommen, d.h. 6 Stunden zuvor nicht essen oder trinken. Wird die gesamte Nase korrigiert, also auch das knöcherne Skelett wie z. B. bei einer Höckernase, Schiefnase, Sattelnase, etc., so wird der Eingriff in der Wiener Privatklinik, 1090 Wien, Pelikangasse 15, in Narkose durchgeführt, der stationäre Aufenthalt dauert bis zum nächsten Tag.

Welches Ergebnis liefert eine Nasenkorrektur?

10 – 14 Tage nach der Operation trägt der Patient zur Fixierung des knöchernen Nasenskelettes einen Gips. Anfangs bestehen auch Schwellungen und blutunterlaufene Lider. Ist nur die Nasenspitze betroffen, trägt der Patient einen Pflasterverband oder Gips für ca. vier Tage.

Ihre endgültige Form erhält die Nase erst 6-12 Monate nach der Operation, wobei die Ergebnisse meist gut sind. Eine Garantie für das geplante Aussehen kann jedoch nicht gegeben werden, besonders, wenn bereits Naseneingriffe vorgenommen wurden. Bei wirklich großen Nasenkorrekturen sind mehrere Eingriffe notwendig, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Behinderungen der Nasenatmung können nicht immer komplett beseitigt werden, besonders wenn es sich um Schleimhautschwellungen auf Grund allergischer Reaktionen handelt.

Die Nasenatmung kann 6-8 Wochen beeinträchtigt sein. Sinnvoll ist es, nach der Operation kühlende Substanzen, z. B. Kühlbeutel auf die benachbarten Hautpartien wie z.B. auf der Augenpartie aufzulegen, so dass die Schwellung möglichst schwach bleibt. Lagern Sie nach der Operation den Kopf hoch, das beschleunigt den Rückgang der Schwellung. Auch die anfangs herabgesetzte Berührungsempfindung am Nasenrücken normalisiert sich binnen weniger Monate. Manchmal ist es notwendig nach 6-12 Monaten eine Nachkorrektur der Nase, die meist die Spitze betrifft, vorzunehmen.

Sie haben Fragen oder wünschen ein Beratungsgespräch? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.