Termin Vereinbaren

Die Ästhetische Chirurgie

Alles über Po-Implantate und Gesäß-Implantate.

Wann sind Po-Implantate sinnvoll?

Po-Implantate bzw. Gesäß-Implantate sind dann sinnvoll, wenn der Po (Gesäß) zu klein, schlaff, flach oder gar asymmetrisch ist. Der Po ist ein Körperteil, dessen Beschaffenheit – wenn etwa durch mehrere Lebensjahre gezeichnet – auch Männern oft zu schaffen macht. Die plastische Chirurgie kann einem Po mit wenig Risiko und viel Erfolg durch Implantate neue „Fülle und Kraft” verleihen.

Wie sieht die Operations-Methode bei Po-Implantaten und Gesäß-Implantaten aus?

Unter Gesäßaugmentation (Gesäßvergrößerung) versteht man eine Operation, bei der Silikon-Implantate in verschiedenen Formen und Größen zum Einsatz kommen. Mit speziellen Operationstechniken lässt sich auf diesem Weg verlorenes Volumen wettmachen und den Po modellieren. Die Implantate sind nicht tastbar, erlauben uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und fühlen sich auch beim Sitzen ganz natürlich an.

Wie verläuft der Eingriff bei Po-Implantaten?

Eine Gesäßvergrößerungsoperation dauert in der Regel 2,5-3 Stunden und wird in der Wiener Privatklinik, 1090 Wien, Pelikangasse 15, durchgeführt. In den folgenden 2-3 Tagen ist die Bewegungsfreiheit deutlich eingeschränkt.

Unter Vollnarkose wird an der Innenseite der vertikalen Po-Falte ein kleiner Schnitt gemacht. Dadurch sind später keine Narben sichtbar. In den Gesäßmuskel (M. glutaeus maximus) werden links und rechts zwei „Taschen” herausgearbeitet, in die Silikonimplantate eingeführt werden. Die Implantate sind mit einem hochvernetzten Silikon-Gel gefüllt, das selbst im Fall eines Risses der Hülle nicht auslaufen kann (siehe auch Brust-Vergrößerung). Wunddrainagen sichern nach der Po-Operation, dass Blut und Wundflüssigkeit abfließen können. Und eine Kompressionshose gibt der Wunde und Implantaten nach dem Eingriff schützenden Halt.

Weil das Gewebe während der Operation gedehnt wird, treten danach mitunter Schmerzen – von dumpfem Druck bis zum Muskelkater-Gefühl – auf, die nach rund 48 Stunden abklingen. Probleme mit dem Sitzen gibt es bei dieser Methode später nicht, weil das Implantat nicht auf dem Sitzbein liegt.

Wie sieht die Nachbehandlung bei Po-Implantaten aus?

3-5 Tage nach dem Eingriff sollte der Patient möglichst viel liegen – allerdings nicht auf dem Rücken – und wenig sitzen. Nach 1 Woche kann wieder zusehends gesessen und Bewegung gemacht werden. Der Verband wird nach einigen Tagen abgenommen. Dann sollte eine elastische Kompressionshose getragen werden, die Schwellungen zurückhält. Die Narbe bleibt für einige Wochen gerötet, verblasst jedoch nach wenigen Monaten.

Anfangs kann sich der Po hart und unnatürlich anfühlen. Und die Po-Implantate können in der ersten Zeit „zu hoch“ positioniert wirken. Beides gibt sich jedoch binnen weniger Wochen, wenn Schwellungen abklingen und die Gewebedehnung einsetzt. Nach 1-2 Monaten ist normale körperliche Betätigung möglich und auch Gymnastik wieder erlaubt.

Sie haben Fragen oder wünschen ein Beratungsgespräch? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.