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Brustvergrößerung

 

Brustvergrößerung

Für eine Brustvergrößerung werden in der Regel Implantate aus Fremdmaterial, z. B. aus „Cohesiven“ (schneidbarem Silikongel) verwendet. Dann stehen verschiedene Implantatformen zur Verfügung: Rund mit hohem Profil oder niedrigem Profil und anatomischer Form. Das Implantat wird bei einer Hängebrust, wenn keine zusätzliche Straffung gewünscht wird, vor dem Muskel eingesetzt. Bei einer nicht hängenden Brust bzw. wenig Eigengewebe – hinter dem Brustmuskel. Ein relativ kleiner Hautschnitt erfolgt in der Achselhöhle oder der Umschlagfalte der Brust. Machen die Implantate keine Probleme, d. h. bleiben sie weich, so müssen sie nicht nach zehn Jahren gewechselt werden. Mit einer Implantation kann man auch eine gewisse Straffung erreichen. Hängt die Brust jedoch zu sehr, muss zusätzlich eine chirurgische Straffung durchgeführt werden. Derzeit stehen, je nach Wunsch der Patientin, verschiedene Implantatformen zur Verfügung (hohes Profil, niedriges Profil und anatomische Form).

 

Bruststraffung

Ist die Brust zu stark hängend, so kann sie mit einem Implantat nicht mehr korrigiert werden und es muss zusätzlich eine Straffung erfolgen. Dabei wird die überschüssige Haut entfernt, die Brust am Brustmuskel verankert, wodurch sie eine neue straffere Form erhält. Die Narben befinden sich rund um die Warzen, senkrecht und am Unterrand des Warzenhofs zur Umschlagfalte. Die Bruststraffung (siehe auch Brustreduktion) – es handelt sich um die gleiche Technik – kann mit einem Implantat kombiniert werden. In diesem Fall wird das Implantat unter die Muskulatur platziert.

 

Was passiert nach der Operation?

Nach dem Eingriff bekommen Sie auf die Schnitte Duschpflaster die nach zwei Wochen entfernt werden. Die Nähte lösen sich selbst auf. 4 Wochen muss ein Stütz – BH getragen werden. Die ersten Woche Tag und Nacht, dann weitere 3 Wochen tagsüber.

 

Ergebnisse

Bei allen Brustkorrekturen wird versucht, Form, Größe und Festigkeit der Brüste zu verbessern und nur unauffällige Narben zu hinterlassen. Eine Asymmetrie kann durch unterschiedlich große Implantate weitgehend korrigiert werden.

 

Keine Operation ohne Risiken

Die neuen Silikonimplantate haben kohäsives Gel, das nicht mehr ausrinnen kann.
Nach der Operation kann es zu einer vorübergehenden Gefühlsstörung im Bereich der Brustwarzen kommen.

 

Worauf müssen Sie vor und nach der Oepration achten?

- Vermeiden Sie eine Woche vor und nach der Operation die Medikamente Aspirin, Aspro, Thomapyrin, Dolomo, u. ä.
– Vor der Operation darf mindestens sechs Stunden lang nichts gegessen bzw. getrunken werden.
– Sportarten, die den Brustmuskel belasten, wie Tennis oder Schwimmen, sowie schweres Heben sind vier Wochen lang zu vermeiden.

Der Eingriff wird in Allgemeinnarkose in der Wiener Privatklinik,
1090 Wien,
Pelikangasse 15, durchgeführt.



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