Liposuciton
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Fettabsaugung ist oft die einzige Möglichkeit unschöne Fettpolster bei ideal- bis normalgewichtigen Menschen dauerhaft zu entfernen. Das maximal erreichbare Operationsergebnis muss jedoch immer im Hinblick auf die Ausgangssituation betrachtet werden. |
Das Ausmaß der Behandlung ist durch den Verlust von Körperflüssigkeit und Blutbestandteilen begrenzt. Die Fettabsaugung ist daher kein Verfahren, um allgemeines Übergewicht zu beheben.
Die Tumeszenz-Methode
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Um das Gewebe für die Liposuction vorzubereiten, wird mit der Tumeszenz-Methode eine große Menge verdünnter Betäubungsmittellösung ins Unterhautfettgewebe gespritzt. |
Die Haut schwillt sichtbar an und wirkt wie aufgeblasen. Dadurch “schwimmen” die Fettzellen und können leicht abgesaugt werden.
Fettabsaugung mittels Ultraschall
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Eine Gewebe schonende Methode stellt die Fettzellenzerstörung mittels Ultraschall dar. Dabei werden wasserreichen Fettzellen nach Tumeszenzlokalanästhesie gezielt durch Ultraschalleinwirkung zerstört. Der Zellinhalt tritt als ölige, leicht abzusaugende Lösung aus. |
Wasserärmeres Gewebe (Blutgefäße, Lymphbahnen, Nervenstrukturen) und Bindegewebe bleiben größtenteils verschont. Der Eingriff wird unter Lokalanästhesie mit einem Dämmerschlaf, der durch den Anästhesisten überwacht wird, ambulant durchgeführt. Bei sehr ausgedehnten Fettabsaugungen erfolgt der Eingriff unter Narkose im Spital mit Aufenthalt bis zum nächsten Tag.
Nachbehandlung
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Nach der Fettabsaugung muss ca. eine Woche lang Tag und Nacht Kompressionskleidung getragen werden. Diese drückt das Unterhautfettgewebe zusammen, wodurch die Ansammlung von Flüssigkeit im operierten Gebiet verhindert wird. Danach wird die Kompressionswäsche noch drei Wochen untertags getragen. |
Ergebnis
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Das endgültige Operationsergebnis kann frühestens nach drei Monaten beurteilt werden. Bei der Mehrzahl der Patienten führt die Fettabsaugung nach vollständiger Abheilung zu guten Ergebnissen mit eindeutig verbesserter Figur. |
Das Resultat der Operation hängt jedoch unter anderem von äußeren Faktoren, wie dem allgemeinen Gesundheitszustand, Hautbild, Alter, Gewicht und Hormonhaushalt ab. Schäden im Hautbild, wie Dehnungsstreifen und Cellulite, können durch eine Fettabsaugung nicht entfernt werden.
Keine Operation ohne Risiken
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Trotz größter Sorgfalt können während oder nach ärztlichen Eingriffen vereinzelt Komplikationen auftreten. Zu nennen sind: - vermehrte Bildung und Ansammlung von Wundflüssigkeit - Infektionen - Blutergüsse |
- Vorübergehendes Taubheitsgefühl
- Anschwellungen
- Selten Schmerzen (Brennen oder ähnlich einem Muskelkater)
- Konturunregelmäßigkeiten
Worauf müssen Sie vor und nach der Operation achten
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- Sechs Stunden vor dem Eingriff dürfen Sie weder essen noch trinken. - Vermeiden Sie eine Woche vor und nach der Operation Medikamente wie Aspirin, Aspro, Thomapyrin, Dolomo, u.ä. |
- Zur Vermeidung von Blutgerinnseln am ersten Tag nach der Absaugung Bewegung machen (im Sinne von Gehen), Bettruhe vermeiden.
- Duschen ist ab dem nächsten Tag erlaubt.
- Trinken Sie nach der Operation möglichst viel (Wasser, Mineralwasser, Tee).
- Tragen Sie nach der Operation vier Wochen lang (mindestens zwei Wochen Tag und Nacht) entsprechende Kompressionswäsche, die Ihnen bei uns vor der Absaugung angepasst wird.
- Trainieren Sie die abgesaugten Körperareale ca. vier Wochen lang nicht aktiv













